Über uns

Mein Name ist Maike Becker, ich leite seit 2008 den Verein für Heimatkunde im Ambergau – und das mit wirklich großer Leidenschaft.

Mein persönlicher Antrieb, mich um den Verein zu kümmern ist folgender:
Ich schätze die schönen Dinge, die der Ambergau zu bieten hat, sehr.

Inmitten eines schönen Tals, umrahmt von 17 Dörfern liegt Bockenem, eine kleine Fachwerkstadt.
Unweit des Harzes, mit einer guten Autobahnanbindung nach Göttingen, Braunschweig und Hannover und nah an Hildesheim und Goslar.
Hier gibt es hervorragende Trainingsmöglichkeiten für Sportler wie Triathleten, Schwimmer, Läufer, Radfahrer, tolle Wanderwege, eine hügelige Landschaft, ruhige Ecken, ein richtig schönes Museum auf dem Marktplatz – und es gibt mich, die sich immer wieder darum bemüht, all dies ins Bewusstsein der Menschen zu bringen.
Wunderschöne Aufnahmen als Ergänzung erhalte ich von meinem Mann, Markus Becker.
Und es gibt auch hier so viele Schätze, die sichtbar gemacht werden können.

Durch die Vereinsarbeit und mein Engagement kann ich selber dazu beitragen, die Welt, in der ich lebe, schön und angenehm zu gestalten.
Dazu braucht es nicht viel: Augen auf, die Scheuklappen weg und drauflosmarschiert.
Schätze heben und Schönheiten betonen.

(Foto: Sabine Schütz – www.zwei-blickwinkel.de)

Man nennt mich den Ambergau, ich möchte mich kurz vorstellen:

Der Name Ambergau setzt sich aus den Worten „Amber“ und „Gau“ zusammen. Amber hat seinen Ursprung im indogermanischen Wortschatz und hat den Wortstamm mb(h), was so viel wie Feuchtigkeit bedeutet. Das bezog sich wahrscheinlich auf die damals bestehenden Feuchtflächen, wie die der Nette. Gau ist ein Wort für den geschlossenen Siedlungsraum von Germanen. Es wurde auch der Begriff Ambergo benutzt. Das etwa 10×10 km große Becken mit fruchtbarem Ackerboden ist von den bewaldeten Höhenzügen des Hebers, des Harplage, des Wein- und Hainbergs umgeben. Der Gau ist eine Kulturlandschaft, die sich schon im 8. Jahrhundert bildete.

 

 

Meine Heimat!

Was aber ist Heimat eigentlich? Eine deutsche Lyrikerin sagte einmal: Heimat ist der Duft der Erinnerungen. Heimat ist da, wo das Herz ist.
Ein Ort, an dem ich mich wohl fühle – ein Ort, den ich vermisse, wenn ich woanders bin.
Heimat, Heimatkunde und -verbundenheit sind etwas Schönes. Etwas, das Alt und Jung verbindet.